Das “Leertischler”-Prinzip

Leertischler-Prinzip
Leertischler-Prinzip

Grundidee

Die Grundidee habe ich von Dirk Kreuter. Er ist Vetriebsexperte und gibt viel Content über Youtube, Facebook, Instagram und in seinem Podcast kostenlos weiter.

Viele von Euch kennen es bestimmt oder praktizieren es auch, ein voller Schreibtisch mit vielen Ablagen und Dokumenten, evtl auch Bilder von Familienmitgliedern oder kleinen Spielereien. Das ist auch solange kein Problem, bis man den Überblick verliert.

Hier setzt das “Leertischler”-Prinzip an.

Am Anfang und am Ende eines Arbeitstages ist der Schreibtisch leer. Bis auf Monitor und evtl. Das Telefon, je nachdem, was man benutzt.

Der “Leertischler”

Ich verwende dieses Prinzip nun seit einigen Wochen, habe mir auch extra eine ganz normale schnurlose Maus/Tastatur-Kombi gekauft um diese einfach weg räumen zu können.

Zugute kommt auch, dass ich so gut wie kaum noch Papier in meinem Büro habe. Wenn ein Dokument ins Unternehmen kommt, wird es gesichtet, auf Richtigkeit geprüft, digitalisiert und archiviert.
Die Dokumente kommen dann in mein Online Dokumenten-Management-System (DMS).
Damit habe ich schon einmal die Ablagen vom Tisch.

Das erledige ich mit meinem Dokumenten-Scanner (Fujitsu ScanSnap ix500, ca 480€) und ich kann das Gerät nur wärmstens weiterempfehlen. Es ist zwar etwas preisintensiver, aber es lohnt sich. 20 Blatt Papier, Vorder- und Rückseite mit OCR (Texterkennung) in unter 1 Minute! Und dann hat es sogar noch WLAN.

Dazu kommt noch, dass ich auch kaum Schnick Schnack auf dem Tisch habe. Nur ein Stift und ein Post-It Block liegen noch da, für ganz eilige Notizen. Ansonsten kommen Notizen ins Microsoft OneNote Notizbuch. So habe ich alle Notizen immer parat, egal ob auf dem Handy oder dem Computer.

Mobilarbeiter

Da ich fast alle Tätigkeiten ins Internet ausgelagert habe (nach deutschem Datenschutzrecht), kann ich fast alles mobil erledigen, sofern dort denn eine stabile Internetverbindung besteht.

Mails checke ich auf dem Handy und wenn möglich beantworte ich sie kurz. Für mein DMS gibt es eine App, sodass ich auf alle Dokumente Zugriff habe. Das gleiche gilt auch für meine Rechnungserstellung.
Diese erledige ich mit Lexoffice von Lexware.
Einmal alles eingegeben und eingerichtet, sind viele Rechnungen nur noch kleine Bausteine, die kurz zusammengeklickt werden und die Rechnung geht dann per Mail an den Kunden.

Wie oben erwähnt kommen Notizen und Ideen in das OneNote Notizbuch.

Falls ein Kunde mal ein Problem hat, kann ich mit meinem Handy einen Hotspot erstellen und meinen Laptop dann darüber mit dem Internet verbinden und das Problem per Fernsteuerung lösen.

Im Grunde brauche ich kein richtiges Büro oder Arbeitsplatz, da ich meine Abläufe soweit optimiert habe, dass ich davon unabhängig bin.
Jedoch ist es mit einem festen Computer, mehreren Monitoren und einer stabilen/schnellen Internetverbindung doch einfacher einige Projekte zu erledigen.

Der Feierabend

Zum Feierabend hin schau ich mir dann meinen Schreibtisch an und gucke was sich über den Tag so alles angesammelt hat und räume es dann weg. Danach gucke ich mir an was für den nächsten Tag ansteht und priorisiere dann die Aufgaben.

Bevor ich den Arbeitsplatz verlasse, stelle ich die Maus in die Ladeschale und die Tastatur kommt unter den Schreibtisch. So weiß ich, dass mein Arbeitstag erfolgreich war und nichts vergessen wurde.

Alles eine Frage der Organisation

Nun liegt es an dir:
Hast du auch einen übervollen Schreibtisch, welcher mal wieder eine neue Struktur benötigen könnte? Keine Lust mehr auf die Zettelwirtschaft?

Dann kontaktiere mich doch einfach und wir erledigen das zusammen!

Euer Basti

Tel.: 0 170 / 80 28 907
E-Mail: info@myofficehero.de